Druckschrift 
Alexander
Entstehung
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VII
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VII

text ist vortrefflich, v. 16687 stimmt mit a überein gegenüberallen andern handschriften. i zeigt nur wenig bairische for-men, kein ei für i, doch bowete, untrewe, ungetrewe, evch.

Mit *B bezeichne ich eine handschrift, die von einemSchwaben, dem Ulni als die bedeutendste stadt erschien, derin oder um Wimpfen oder Heilbronn zu hause war (lesart zu25602, interpolation nach 25607), geschrieben wurde. DieserSchwabe hat Ulrichs werk zu einem wolframischen gemacht.Jene stellen, wo Ulrich sich selbst nennt (121 ff., 14789 ff.),wo er Wolfram anspricht (124 ff., 5370 f., 5991 ff., 7801 ff.,8741 ff.) oder Ulrich von dem Türlin (16225 ff.), hat derSchwabe ausgelassen, für 27731 bis 27761 zwei verse eigenerfabrikation eingesetzt, 27763 ich Uolrich von Eschenbach ge-ändert in ich Wolfrat von Eschebacb, 27765 bis 27778 widerweggelassen. Ebenso übergieng er meistens die gelehrt undtiefsinnig erscheinenden gebete, so 1141 bis 1154; 5375bis 5392; 10219 bis 10230 ; 16253 bis 16267; 18883 bis 18908 ;21063 bis 21072; 21111 bis 21120 u. a. Dann waren ihmaber auch einige scenen anstößig, die die freuden der minneund die lust im maien lebhafter schildern, ebenso die refle-xionen über die minne; er ließ deshalb aus 315 bis 322; 326bis 350; 427 bis 468; 733 bis 744; 751 bis 756; 3883 bis3892; 3897 bis 3922; 4279 bis 4294; 6867 bis 6904; 9521bis 9540; 10825 bis 10848; 13041 bis 13050; 14565 bis 14578.Stark gekürzt, so dass nicht bloß einzelne verse und verspaareweggelassen, sondern auch mehrere verse in einen zusammen-gezogen erscheinen, ist die beschreibung des . grabmals dergattin des Darius (11153 bis 11654). Eine reihe einzelnerverspaare ist wohl auch zufällig ausgefallen. *B muss noch im13 jahrhundert geschrieben worden sein, da wir noch aus diesemjahrhundert (wenn die bestinnnung Roths richtig ist) ein frag-ment einer handschrift haben, die von *B abhängig ist, nemlichw, einen pergamentstreifen, den dr Reüss im jahre 1837vom rücken eines theologischen foliobandes in Würzburgablöste und zur entzilferung an dr Karl Roth nach Münchensandte, der zuerst in seinen Deütschen predigten des 12 und13 Jahrhunderts, Quedlinburg 1839, s. 7 davon erwähnungthat und dann im folgenden jahre diß fragment vollständig