Druckschrift 
Alexander
Entstehung
Seite
803
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Lesarten.

In berücksiclitignng des allzu großen umfanges des bandeskonnten nicht sämmtliche lesarten mitgetheilt, es muste vielmehr eineauswahl der wichtigeren getroffen werden. Bei dieser auswahl warich darauf bedacht, ^an denjenigen stellen, wo der text zweifelhaftist, die abweichungen der handschriften möglichst vollständig an-znführen; ebenso geschah es auch mit den abweichungen von a (nuroffenbare kleine Schreibfehler und die vom zweiten Schreiber am Schlussder worte nach Willkür zugesetzten oder weggelassenen e ausgenommen),und so sind desgleichen vollständig angeführt diejenigen fälle, wo HCgegen a übereinstimmen. Die Übereinstimmung kann bisweilen zufälligsein und öfter ist da die entscheidung schwierig, ob a oder ob HC zuwählen ist. Neben dem in der einleitung bemerkten sei hier noch daraufliingewiesen, daß die fehler in a vielfach nahe bei einander stehen,vers auf vers folgen, während dann wider lange die gröste Sorgfaltsich zeigt; die aufmerksamkeit des Schreibers war eben auch nichtzu allen tagesstunden die gleiche. Alle fehler aller handschriften zudrucken, brächte wohl ohnehin für niemand einen gewinn. Ich habe ausden anderen handschriften diejenigen fälle angeführt, wo die Schreiberabsichtlich änderten, weil sie einzelne worte für veraltet hielten odernicht verstanden, oder weil einzelne formen ihnen unrichtig er-schienen, und ich glaube, sonst noch so viel ausgewählt zu haben,um darnach das Verhältnis der handschriften zu einander bestimmenzu können, namentlich also alle bedeutenderen auslassungen und Zu-sätze. und ich habe da bei den bruchstücken mehr unwichtiges ange-führt, als sonst. Wird einmal ein neues bruchstück aufgefunden,so wird das allerdings nach den angeführten lesarten nicht wohleiner bestimmten gruppe von handschriften zugewiesen werdenkönnen, wenn es nicht gerade auf eine stelle fällt, wo diese sehrauseinander gehen; ich habe aber m, trotzdem mir alle lesarten

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