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liam Gawtrey hatte nicht gemeine Talente besessen; erhatte entdeckt, daß sein Leben Eine große Verirrung ge-wesen; — Lord Lilburnes Verstand war weit schärfer alsGawtreyS, und er hätte nie, und wäre er so alt gewordenwie der alte Parr selbst, er hätte nie eine solche Entdeckunggemacht. Er kämpfte nie an gegen ein Gesetz, obgleicher durch alle Gesetze fich durchwand! lind er kannte keineReue, denn er kannte keine Furcht! Lord Lilburne hattefrühe eine Dame von Vermögen, die Tochter des dama-ligen Premierministers, die beste Parthie seiner Zeit, ge-heirathet, die er lange überlebte. Und während einer sehrkurzen Zeit seines Lebens hatte er sich auf das Gebiet derPolitik verlocken lassen — der einzige Ehrgeiz, den ermit Männern von gleichem Rang theilte. Er zeigte.Talentc,die einen von den Umständen so Begünstigten hätten hochempor heben können, und kehrte dann auf einmal zu seinenalten Lebensgewohnheiten und seinem System des Genusseszurück. «Ich wollte eine Probe machen," sagte er einmal,«ob der Nufnur Ein Kopfweh Werth ist, und ich habe michüberzeugt, daß derjenige, der den Knochen, den er im Mundehat, dem Schatten des Knochen im Wasser opfern kann,ein Narr ist." Von dieser Zeit an besuchte er das Hausder LoddS nicht mehr, und erklärte, daß er es weder mitdieser noch mit jener politischen Ansicht halte. Dennochhatte die Welt im Allgemeinen eine hohe Meinung vonseinen Talente», und mit Widerstreben stimmte Vaude-mont der Meinung der Welt bei. Und doch hatte er Nichts