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das Antlitz wehmüthig erst das seinige suchend — und einhalbes Lächeln um die Lippen, das die auf den Wangennoch nicht getrockneten Thränen noch rührender machte.Und daneben — mager, gebrechlich, schattenhaft, mit wei-ßen Haaren und durchfurchten Wangen, starrte der alteMan» mit seinen Augen ohne Sehkraft ins Leere; undsein Gesicht, gewöhnlich nur ans der Lethargie der über-handnehmenden kindischen Schwäche zu einiger Belebunggebracht durch einen gewissen ungeduldigen Murrsinn, wurdejetzt plötzlich ernst und sogar sinnend, als Fanny vom Todsprach!
Fünftes Kapitel.
Ulysses. Die Zeit hat einen Ouersack auf dem Rücken,Almosen fürs Vergessen drein zu stecken.
* * * Beharrlichkeit, mein guter Herr,Hält rein der Ehre Glanz.
Troll US und Cressida.
Ich habe mir keine Mühe um jenes Interesse gerin-gerer Art gegeben, welches wohl aus dem Geheimniß derNamen und der Personen sich hätte mit leichter Mühe zie-hen lassen mittelst ein wenig Schlauheit in dem frühernTheile dieser Erzählung. Wie der Leser in Charles Spen-cer auf den ersten Blick Sidney Morton entdecken konnte,so hat er gewiß auch in Philipp de Vaudemont (dem Frem-den, welcher Fanny befreite,) den Helden meiner Erzählung