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die er durchgemacht, seit er ihn angenommen. Sidneykonnte ihm Nichts geben, und daher war es seine Pflicht,Sidney auszusuchen. Nun hatte er immer in seinem Her-zen geglaubt, die Beausorts seyen mit einem Geheimnißbekannt, welches zu ergründen sein Herz schmachtete. Erwollte, um Sidneys willen, seinen Haß gegen die Beau-forts unterdrücken; er wollte die Bekanntschaft mit ihnennicht zurückweisen, wenn sie sich ihm aufdrängte; ja, durchseinen Namenwechsel und die Veränderung seiner Gesichts-züge gegen jeden Verdacht don ihrer Seite gesichert, wollteer diese Bekanntschaft suchen, um seinen Bruder zu findenund Catharinens letzten Geboten zu genügen. Sein Ber-kehr mit Lllburne mußte ihn nothwendig auch leicht mitLilburneS Familie in Berührung bringen. Und in dieserVoraussicht wies er die ihm dringend zugesandten Einla-dungen nicht zurück. Auch empfand er ein düsteres undhinreißendes Interesse daran, einen Mann zu studiren,welcher für sich die wahre Inkarnation der Welt war —der Welt des Truges und der List — der Welt wie derPrediger sie schildert, — der hohlen, sinnlichen, scharf-blickenden und in Selbstsucht verhärteten Welt — derWelt, die Alles ist für dieses Leben, und an keine Zu-kunft und an keinen Gott denkt!
Lord Lilburne war in der That ein Studium für tie-fere Beobachtung; ein Studium, das den gewöhnlichenDenker irre machen, und die Analyse eines tiefem Nach-denkens anfS Aeußerste beschäftigen und üben konnte. Wil-