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gewöhnlich zusammenkam, waren die Schwestern und dasGestnde schon um den Tisch versammelt. Sie knieten, alsdie später Kommenden eintraten. Es war die gewohnteObliegenheit, des jünger« Spencer, die Gebete zu lesen;und wie er dies jetzt that — sein liebliches Antlitz etwasumflort, die wohllautvolle Stimme ernster als gewöhn-lich in ihrem Ton — Wer, der ihn hörte, hätte geahnt,daß das Herz in seinem Innern von so stürmischen Lei-denschaften erschüttert war! Oder ward es nicht in dieserStunde — in dieser feierlichen Gemeinschaft — erleichtertund getröstet in seinem Leid? O gütiger Schöpfer! du,der du allen Völkern der Erde den Trieb zu beten ein-gepflanzt, hastdu uns nicht, in diesem göttlichsten Instinkt,die beglückendste Gabe verliehen?
Drittes Kapitel.
Bertram. Ich meine, derHandel ist nicht zuEnde, da ich fürchten muß, spa-ter wieder davon zu hören.
Erster Soldat. Kennt Ihr diesen Kapitän Dumain?
Ende gut, Alles gut.
Eines Abends, einige Wochen nach dem Zeitpunktdes vorigen Kapitels, saß Mr. Robert Beaufort allein inseinem Hause in Berkeley-Square. Er war diesen MorgenBulwer'S Romane XVIl. I