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näherte er sich der Gruppe Lord Lilburne'S, und nahm dieEinladung an den Spieltisch an. Beim Souper sprachBaudemont mehr als gewöhnlich, er richtete das Worchauptsächlich an seinen Wirth, und hörte mit großer Auf-merksamkeit Lilburne'S kaustischen Bemerkungen über jedenGegenstand, welcher nach und nach auf die Bahn gebrachtwurde, zu. Und mochte dies nun von de VaudemontSGeschick herrühren, oder von dem Interesse, welches LordLilburne empfand, einen ihm neuen Charakter zu studiren,oder daher, daß, da Beide in allen männlichen Fertigkeitenund Künsten sich auSzeichneten, ihr Gespräch mehr für steausschließlich Anziehendes enthielt: kurz, eS traf sich, daßste noch miteinander plauderten, während schon das Tages-licht durch die Fenstervorhänge lugte.
„Und ich bin länger geblieben als alle Eure Gäste,"sagte de Vaudemont, sich in dem leeren Zimmer umsehend.
„Das beste Compliment, das Ihr mir machen konntet.Ein andermal können wir unser ietc ä löte mit Ecartsbeleben, obgleich es mich überrascht, Monfieur de Vaude-mont, daß Ihr in Eurem Alter und bei Eurem Anssehenein Freund-vom Spiel seyd; ich hätte geglaubt, Ihrwürdet nicht in einem Spiel Karten nach Herzen blicken!Aber vielleicht seyd Ihr in Beziehung ans das beau sexsschon frühe blase."
„Aber Eure Ergebenheit gegen dasselbe ist vielleichtnoch so groß, wie immer!"
„Die meinige? — nein, nicht wie immer. Verschie-denen Altern verschiedene Abstufungen. In Eurem Alter