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warb ich, im meüügen kaufe ich — das bessere Theileigentlich; es erfordert nicht halb so viel Zeit!"
„Eure Ehe, Lord Lilburnc, war, glaubeich, nichtmit Kindern gesegnet. Vielleicht empfindet Ihr manchmalden Mangel derselben?"
„Wenn das wäre, könnte ich fie dem Dutzend nachhaben. Andre Damen find in dieser Beziehung freigebigergewesen, als die weiland Lady Lilburne, Gott Hab' fieselig!"
„lind," sagte Vaudcmont, die Augen mit einigemErnst auf seinen Wirth heftend, „wenn Ihr wirklich über-zeug! wäret, ein Kind, ober auch einen Enkel zu haben— die Mutter einer Geliebte Eurer ersten Jugend — einliebevolles, schönes Kind, und ganz besonders EurerSorge und Eures Schutzes benöthigt: würbet Ihr nichtdies Kind, obgleich ein unrechtmäßiges, Euch den Mangelkindlicher Liebe und Zuneigung ersetzen lassen?"
„Kindliche Liebe und Zuneigung, man die,'!" wie-derholte Lord Lilburne; „meiner Sorge und meines Schu-tzes benöthigt! Pah! Mit andern Worten: ob ich einemjungen Vagabunden Kost und Wohnung gäbe, der die Gütehätte, sich für den Sohn Lord Lilburne'S auszugeben?"
„Aber wenn Ihr überzeugt wäret, daß das An-sprnchmachende Euer Sohn wäre, oder vielleicht EureTochter — ein zärtlicherer Name und der Anspruch größe-rer Hülflosigkeit?"
„Mein lieber Monsieur de Vaudemont, Ihr seyd ohneZweifel ein galanter Mann und ein Mann der Welt.