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sagen, Sir," sagte der Fremde, seinen Kragen zurechtrückend.
„Zuerst den Eurigen — Geschäft ist Geschäft."
„Nun denn, Kapitän Smith."
„Von welchem Regiment?"
„Auf Halbsold."
„Ich bin Lord Lilburne. Euer Name ist Smith —hm!" fuhr der Peer fort, und blickte ans einige Aufzeich-nungen, die vor ihm lagen. „Ich sehe, das ist auch derName des Zeugen, aus den fich MrS. Morton berief —hm!"
Auf diese Bemerkung nnd noch mehr auf den sie be-gleitenden Blick hin gerieth das zuvor unverschämte undselbstgefällige Gesicht des Kapitän Smith in sichtliche Ver-legenheit; er räusperte sich und sagte mit einigem Zögern:
„Mein Lord, dieser Zeuge lebt!"
„Ohne Zweifel! Zeugen sterben nie, wo es fich umVermögen handelt und ein Betrug im Werke ist."
In diesem Augenblick trat ein Diener ein und legteein zierlich gefaltetes Billet vor Lord Lilburne hin. Er sahes mit Ueberraschung an, öffnete es, und las Folgendes,mit Bleistift geschrieben:
„Mein Lord! ich kenne den Mann; nehmt Euch inAcht mit ihm; es ist ein so dicker Spitzbube als je einerathmcte; er ward vor etwa drei Jahren deportirt, undwenn ihm nicht seine Zeit vom Ministerium abgekürztworden, so ist er ohne Urlaub abwesend. Wir Pflegten ihnDashing Jerry zu nennen. Der Junge, dem wir aus Mr.
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