Beauforts Wunsch nachsetzten, war ein Spießgeselle vonihm. Entschuldigt die Freiheit, die ich mir nehme.
I. Sharp."
Während Lord Lilburne diese Mittheilung gegen dasLicht hielt und zusammenbuchstabirte, fuhr Kapitän Smiih,seine Fassung wieder gewinnend, also fort:
„Betrug, mein Lord, Betrug! Ich verstehe Euch inder That nicht. Eure Lordschaft scheint wirklich so arg-wöhnisch, daß es ganz unleidlich ist. Mir gilt es freilichganz gleich ; und wenn Mr. Beaufort es nicht für geeignethält, mich selbst zu sprechen, so thue ich wohl am besten,mein Compliment zu machen."
Und Kapitän Smith stand auf.
„Wartet einen Augenblick, Sir. Was Mr. Beaufortthun mag, kann ich nicht sagen; aber so Viel weiß ich: Ihrseyd eines sehr schweren Vergehens angeklagt, und wennEuer Zeuge oder Eure Zeugen — Ihr mögt meinethalbfünfzig haben — ebenso schuldbelastet find, — dann destoschlimmer für fie!"
„Mein Lord, ich begreife in der That nicht."
„Dann will ich offener sprechen. Ich klage Euch an,eine infame Lüge anzuzettelu, in der Abficht Geld zu er-pressen. Laßt Eure Zeugen vor dem Gerichtshof auftreten,und ich verspreche Euch, daß Zhr, fie und der junge Mann,Mr. Morton, dessen Ansprüche fie behaupten, angekiagtwerden sollen wegen Complottes — eines ComplotteS derschwärzesten Art, wenn, wie der Fall ist bei Euer» Zeu-gen, begleitet, von Meineid. Mr. Smith, ich kenne Euch,