Druckschrift 
5 (1841)
Entstehung
Seite
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Heimathland knüpften, sich geweigert, sich naturaltsirenzu lassen und sich ein gesetzlich unbestreitbares Recht aufden Namen, den er trug, zu erwerben er begnügte sich,ein im Lande lebender Ausländer zu seyn. Auch war Vau-demont nicht eigentlich geschaffen für die Krisis in dersocialen Welt, wo die Männer der Journale und der Zungedie Männer der That beiseite drängen. Er hatte die Lite-ratur nicht kultivirt er besaß kein Bücherwiffen dieWelt war seine Schule, das strenge Leben sein Lehrmeistergewesen. Dennoch, ausgezeichnet in jenen körperlichenFertigkeiten und Talenten, welche die Menschen bewundernund wornach der Soldat strebt, ruhig und voll Selbstbe-herrschung in seinem Wesen, im Besitz ausgezeichneter Per-sönlicher Vorzüge, des glücklichsten Talentes und einergeübten Beobachtung der Charaktere, bekämpfte er fortwäh-rend die ihn umgebenden Hindernisse und wußte sich inGunst zu setzen bei den Inhabern der Gewalt. Es war beieinem Mann, der so ausgewachsen und in solchen Verhält-nissen war, natürlich, daß er keine Sympathie für die so-genannte Volkssache hatte. Er war kein Bürger in demStaat, er war ein Fremder in dem Lande. Er hatte zuviel geduldet, und duldete noch, von den Mensche», um jenePhilanthropie zu haben, die, manchmal überschwenglich,aber immerhin edel, in der That meist ihren Grund hatin den Studien, die wir, nicht auf dem Markt des Lebens,sondern im einsamen Gemach, treiben. Ach! die Menschenverlieren nur zu oft den demokratischen Enthusiasmus indem Verhältniß, als sic Ursache finden, ihr Geschlecht mit