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womit er ihnen den größten Theil ihrer Verlaffenschaftübergab — eröffnete ihm eine neue, aber eine peinlicheund bittere Laufbahn. An dem indischen Hofe war vonseiner Geburt nicht die Rede gewesen. Ein Abenteurer wardort den Andern gleich. Aber in Paris forderte ein Mann,der emporzustcigen strebte, allen Sarkasmus des Witzes,alle Verlästerungen der Parteien heraus; und im ver-feinerte», civilistrten Leben — was ist da die Slärke derWaffen gegen ein Witzwort? So nagten im Land derCivilisation wieder alle die Leidenschaften, die aus gede-müthigter Eigenliebe und gekränktem Emporstrcben ent-springen. an seiner Brust. Er erkannte da, daß, je mehrer sich aus dem Dunkel emporrang, desto schärfer die Nach-forschungen nach seiner wahren Herkunft werden würden;und sein unter O-ualeu zuckender Stolz stach seinen Ehr-geiz beinah zu Tod. Durch regelmäßige Mittel im Lebenvorwärts zu kommen war in der That für diesen Mannschwer. Immer scheu zurückbebend vor dem Namen, den ertrug — immer noch stark in der Hoffnung, das wieder zuerlangen, worauf er ein volles Recht zu haben überzeugtwar — jenen Nationalstolz hegend, der den Sohn einesfreien Staates nie verläßt, wie hart auch sein mütterlichesLand sich gegen ihn gezeigt haben mag, und besonderstrotz seines Ehrgeizes und seiner Leidenschaften beseelt,gerade in Folge des Unglücks, das er erduldet, von einemunbesiegbaren Glauben an die endliche Gerechtigkeit desHimmels, hatte er es abgelehnt, die letzten Bande zu zer-reißen, die ihn an sein verlorenes Erbe und sein verlassenes