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Das Mädchen blieb stehen und schaute voll, aber ohneirgend eine Besorgniß in ihrem Blick, dem Manne insGesicht.
„Geht weg!" sagte sie in halb unmuthigem, halbfreundlichem Ton des Befehlens. „Ich kenne Euch nicht!"
„Aber ich bin abgeschickt, mit Euch zn sprechen, vonEinem, der Euch wohl kennt, Miß — von Einem, derEuch bis zum Wahnsinn liebt — er hat Euch schon gese-hen bei Mrs. West. Er ist so betrübt, wenn er denkt, daßIhr zu Fuß gehen sollt — Ihr, die Ihr, wie er sagt,jeden LuruS haben solltet — daß er Euch seinen Wagengeschickt hat, Er steht auf der andern Seite des Kirchhofs.Kommt jetzt!" und er faßte sie jetzt, obwohl ganz leicht,am Arme.
„Bei Mrs. West!" sagte sie; und jetzt erst zeigte ihreStimme und Miene Furcht. „Geht sogleich weg! Wiewagt Ihr, Fanny anzurühren?"
„Aber, meine liebe Miß, Ihr habt gar keine Vor-stellung davon, wie sehr mein Auftraggeber Euch liebt undwie reich er ist. Seht, er hat Euch all dies Geld geschickt;es ist Gold, gutes Gold. Ihr könnt haben, was Ihr wollt,wenn Zhr nur kommt. Nun schd nicht einfältig, Miß!"
Das Mädchen gab keine Antwort, sondern eilte miteinem plötzlichen Sprung an dem Manne vorbei, und liefleicht und rasch den Pfad entlang, in der entgegengesetztenRichtung von der, wohin der Versucher gedeutet, als erihr den Wagen anbot. Der Mann, überrascht aber nicht