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begleiteten. Lord Ltlburne war ganz eigen darin, — ergab Jedem, der ihn darum ansprach, besonders aber einemVerwandten den besten Rath, den er vermochte; und Nie-mand gab bessern, das heißt, mehr weltklugen Rath.So leistete er oft, ohne das mindeste Wohlwollen, diegrüßten Dienste; aber er konnte nicht anders, als denTrank mit so viel Aloe und Galläpfeln als möglich zumischen. Sein Verstand ergötzte sich daran, sich, selbst un-eigennützig, in seiner Schärfe und Fülle zu zeigen. SeinHerz ergötzte sich ebenso an der einzigen Grausamkeit,welche das verfeinerte Leben seinen Tyrannen gegen Ihres-gleichen übrig läßt — daß sie die Gefühle mit Nadelnstechen, und die Eigenliebe aufs Rad flechten. Aber alseben Mr. Beaufort seine Handschuhe angezogen hatte, undunter der Thüre stand, schien dem Lord Lilburne ein neuerGedanke sich aufzudrängen.
„Beiläufig bemerkt," sagteer, „Ihr begreift, daß,wenn ich versprach, den Versuch zu machen, die Sache fürEuch ins Reine zu bringen, ich nur so viel meinte. daßich erfahren wolle, welche Gründe zur Besorgniß einer-seits, oder zu einem Vergleich mit dem Burschen andrerseitsIhr habt. Wenn das letztere räthlich erscheint, so wißt IhrWohl, daß ich mich nicht einmischen kann. Ich könnte ineine Klemme kommen, und Beaufort-Court ist nicht meinBesitzthum."
„Ich verstehe Euch nicht ganz."
„Ich rede doch deutlich genug. Wenn Geld gegebenwerden soll, so wird es gegeben, um zu Schanden zu machen.