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Maßen verblüfft und gekränkt. „Aber ich sehe, Zhr seydkein Freund von der Ehe; vielleicht habt Ihr Recht."
„In der That, ich habe keine Stimme und Wahl inder Sache; ich mische mich nie ein zwischen Väter undKindern. Wenn ich aber selbst Kinder hätte, will ich Euch,zu Eurem Trost, sagen, daß sie ganz nach eignem Gefallenheirathen könnten — ich würde ihnen nie durch den Sinnfahren. Ich würde mich zu glücklich schätzen, sie nur ari-dem Wege zu haben. Wenn sie gut heiratheten, hätte manalle Ehre davon; wenn schlecht, so hätte man einen Vor-wand, sie nicht anzuerkennen. Wie ich eben gesagt, ichHaffe arme Verwandte. Wiewohl, wenn Camilla, als ver-mählt, an den Seen lebt, ist es nur dann und wann einBrief, und das fällt Eurer Frau zur Last, nicht Euch, AberSpencer — was für ein Spencer?— welche Familie?War das nicht ein Mr, Spencer, der in Winandermerewohnte, — der —"
„Der mit uns die Nachforschungen nach den Knabenbetrieb, allerdings. Sehr wahrscheinlich derselbe — ja, ermuß es seyn. Ich dachte mir das sogleich."
„Gehtmorgen nach den Seen, Ihr hört wohl etwasvon Euren Neffen;" bei diesem Wort stampfte Mr, Beau-fort, „Es ist gut, sich im Voraus zu rüsten,"
„Vielen Dank für allen Euren Nath," sagte Beaufortaufstehend, und froh los zu kommen; denn obgleich er undseine Frau Lord LilburneS Rath in höchsten Ehren hielten,zuckten und krümmten sie sich doch immer unter den ruhigund gleichgültig beigebrachten Stichen, welche den Honig
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