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5 (1841)
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was man das Recht nennt um diesen Euren Neffen ihrErbtheil «orzuenthalten. Nun'hätte dies, wenn es je ansLicht kommen sollte, ein garstiges Ansehen. Die die Schandewagen, müssen die Leute seyn, denen das Befitzthum ge-hört."

Wenn Ihr es für unehrenhaft oder unredlich hal-tet" sagte Beaufort unschlüssig.

Ich! Ich kann nie einen Rath ertheilen, was dieGefühle betrifft; ich kann nur rathen, was die Klugheitanlangt. Wenn Ihr nicht an das Vorhandenseyn einer Eheglaubt, kann es doch für Euch mit,der Ehrlichkeit verträg-lich seyn, der Unannehmlichkeit eines Prozesses vorzu-beugen."

Aber wenn er mir beweisen kann, daß sie vermähltgewesen?"

Pah!" sagte Lilburne, die Brauen hinaufzlehcnd,mit einem leisen Ausdruck verachtender Ungeduld,eShängt ganz von Euch ab, ob er es zu Eurer Befriedigungbeweist, oder nicht. Ich meines ThellS, als unpariheü-scher Dritter, bin überzeugt, daß die Trauung stattfand.Mer wenn Beaufort-Court mein wäre, würde meine Ueber-zeugung sich für das Entgegengesetzte entscheiden. Ihr ver-steht mich. Zch schätze mich sehr glücklich, Euch dienen zukönnen. Aber von Niemand kann man erwarten, daß erseinen Ruf aufs Spiel setze oder mit dem Gesetz tändle,wenn es nicht sein eignes persönliches Interesse gilt. Dannnatürlich muß er für sich selbst entscheiden. Adieu. Ich