Druckschrift 
5 (1841)
Entstehung
Seite
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Aha! Ich sehe! Jeder nach seinem Geschmack:hier eins Tochter dort eine Mitgift. Ihr seyd verteu-felt aufs Geld hinein, Beaufort. Ewas Vergnügliches umden Geiz? he?"

Mr. Beaufort erröthete stark über die Bemerkung unddie Frage, und sagte mit einem erzwungenen Lächeln:

Ihr seyd streng. Aber Ihr wißt nicht, was es heißt,der Vater eines jungen Menschen zu seyn."

Dann haben mir eine Menge junge Frauen argeLügen gesagt! Aber Ihr habt Recht in Eurem Sinne.Nein, ich hatte nie einen offen hervortretenden Erben,Gott scy Dank! Keine Kinder, die das Gesetz mir aufbür-dete natürliche Feinde, die die Jahre zählten zwischender Glocke, die ihre Volljährigkeit verkündet, und die ummeinen Tod läutet. Es genügt mir, daß ich einen Bruderund eine Schwester habe daß meines Bruders Sohnmeine Güter erben wird und daß er inzwischen mitjedem Picken der Uhr mir grollt und mich beneidet. Wasists? Wäre er mein Oheim gewesen, so hätte ich dasselbegethan. Inzwischen sehe ich ihn so selten, als die guteLebensart gestattet. Im Gesicht des Erben eines reichenMannes steht des Reichen moinonto mori geschrieben!Aber revenous ä NOS Moutons. Ja, wenn Ihr EurerTochter kein Vermögen gebt, wird Euer Tod für Arthurum so vortheilhafter seyn."

In der That, Ihr betrachtet die Sache in einemsehr sonderbaren Lichte," sagte Mr. Beaufort über die