Druckschrift 
5 (1841)
Entstehung
Seite
45
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ich verkehre gern mit Spitzbuben es belustigt mich.Heute über acht Tage? Ich werde in Eurem Hause sepn

Euer Stellvertreter; ich werde die Sache bester behan-deln als Blackwell. Und da man Euch, wie Ihr sagt, nachden Seen bescheidet, geht hin und überlaßt mir Alles."

Tausend Dank! Ich kann nicht sagen, wie verpflich-tet ich mich Euch fühle. Ihr seyd doch gewiß der gefälligsteund gescheuteste Mann ans der Welt,"

Ihr könnt nicht schlechter von der Gefälligkeit unddem Verstand der Welt denken, als ich," war LilburneSetwas zweideutige Antwort auf das Compliment.Aberwarum verlangt meine Schwester, Euch zu sehen?"

Ach! ich vergaß! Hier ist ihr Brief. Ich wollteEuch auch hierüber um Nath fragen."

Lord Lilburne nahm den Brief und überflog ihn mitdem raschen Blick eines Mannes, der gewohnt ist, inAllem den Kern und Mittelpunkt zu treffen.

Ein Hetrathsantrag an meine hübsche NichteMr. Spencer fordert kein Vermögen sein Oheimwill ihm all seine Habe übergeben (der arme, einfältigeAlte!) Alles! Ha, das sind nur 1000 Pf, jährlich. Ihr fragtdarnach nicht viel he? Wie meine Schwester Euch auchnur darüber befragen kann, macht mich stutzig,"

Ha, seht Ihr, Lilburne," sagte Mr, Beaufort ziem-lich verlegen,hier wird nicht nach Vermögen gefragtNichts entgeht der Familie; und wahrhaftig, Arthur istso verschwenderisch; und wenn sie gut heirathet, könnteich ihr nicht weniger als 15 oder 20,000 Pf. geben."

Bulwer'S Roman-, xon. H