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5 (1841)
Entstehung
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und flamändischen Kunst, von Generation zu Generationlangsam angehäuft, bis die Sammlung der Beaufortsdas Thema der Kenner und das Studium der jungen Ta-lente geworden war.

DaS stille Zimmer, die stummen Gemälde, sogar derschwerfällige Wandtisch, schienen eine Stimme zu bekom-men, und hörbar zu ihm zu sprechen. Er steckte die Handin die Falten seiner Weste und griff konvulsivisch in seineignes Fleisch; dann, im Zimmer auf-und abschreitend,suchte er seine Gedanken wieder zu sammeln.

Ich darf Mrs. Beaufort nicht zu Rathe ziehen,"murmelteer;nein nein sie ist eineThörin! lleber-dieS ist sie nicht um den Weg. Keine Zeit ist zu verlieren ich will zu Lilburne gehen."

Kaum war ihm dieser Gedanke durch den Kopf ge-schossen, als er auch eilte, ihn in Ausführung zu bringen.Er klingelte um seinen Hut und Handschuhe, und eilte zuFuß zu Lord Lilburne in Park Lane die Entfernung warklein, und die Ungeduld macht lange Schritte.

Er wußte, daß Lilburne in der Stadt war, denndieser Mann liebte London um seiner selbst willen; undselbst im September würde er mit dem alten Herzog vonQueensbury gesagt haben, als Jemand bemerkte, daßLondon sehr leer sey:Ja, aber eS ist doch voller als dasLand!"

Mr. Beaufort fand Lord Lilburne auSgestrcckt aufeinem Sopha neben dem offnen Fenster seines Gesellschafts-zimmers, und in der Ferne sah man die ersten Sterne über