Druckschrift 
5 (1841)
Entstehung
Seite
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nicht ans mich allein zu sehen, Sir!" setzte er mit würde-voller Emphase hinzu;ich bin Vater."

Von heut- über acht Tage will ich Euch wieder be-suchen. Guten Abend, Mr. Beaufort." Und der Mannstreckte mit freundschaftlich herablassendem Wesen die Handhi».

Der achtbare Mr. Beaufort wechselte die Farbe, zö-gerte, und überließ endlich zwei seiner Finger dem Griffund Druck seines Besuchs, den er von Herzensgrund injenes Land wünschte, aus dem kein Besucher wiederkehrt.

Der Fremde lächelte, schritt auf die Thüre zu, legteden Finger an den Mund, nickte und winkte listig, und ver-schwand Mr. Beaufort von solchen Gefühlen von Miß-behagen, Schrecken und Angst gepeinigt, verlassend, wieein Mensch empfinden mag, den, auf einem schlüpferigenFelsen, zwei Zoll breit, plötzlich die Fluthen ereilt haben.

Einige Augenblicke blieb er ganz stumm, und wie ersich dann in dem dämmernden geräumigen Zimmer umsah,blieb sein Auge haften ans all den Zeugnissen von LuruSund Reichthum, die eS darbot. lieber dem mächtigen Wand-tisch, der an festlichen Tagen seufzte unter der zusammen-gchäuften Wucht des Familien-SilbergeschirrS der Beau-forts, hing in vergoldetem Nahmen ein großes Gemäldedes Familienfitzes, mit den prächtigen Portalen, dem herr-lichen Park den Gruppen von Hirschen; und an derWand umher, abwechselnd da und dort mit den Portraitsder Vorfahren, Ritter und Damen, die längst zur Ruheversammelt waren, hingen Meisterwerke der italiänischen