zu erklären, ob die jungen Leute je davon Etwas erfahrensollen."
„llnd was begehrt Ihr?"
„Fünfhundert Pfund jährlich, so lange das Gehetm-niß bewahrt wird."
„Und wie könnt Ihr beweisen, daß überhaupt einGeheimniß hier ist?"
„Indem ich den Zeugen auf den Platz bringe, wennIhr es wünscht."
„Wird er sich mit Euch in die fünfhundert Pfundjährlich theilen?" fragte Mr. Beaufort schlau.
„Das ist meine Sache, Sir," antwortete der Fremde.
„Was Ihr sagt," begann Mr. Beaufort wieder, „istso außerordentlich — so unerwartet — und scheint mirdermalen noch so unwahrscheinlich, daß ich Zeit zurUeber-legung haben muß. Wenn Ihr mich in acht Tagen besu-chen, und Eure Beweise darlegen wollt, will ich Euchmeine Antwort geben. Ich bin nicht der Mann, Sir, daßich wünschen sollte, irgend Einem seine wahren Rechtevorzuenthalten, aber andrerseits will ich auch nicht einemBetrüge nachgeben."
„Wenn Ihr ihnen ihre Rechte nicht vorenthaltenwollt, so thue ich am besten, ich gehe hin und sage denGentlemen Alles," sagte der Fremde mit kalter Unver-schämtheit.
„Ich sage Euch, ich muß Zeit haben," wiederholteBeaufort, aus der Fassung gebracht. „UeberdieS habe ich