37
recht ihren Gang ging, wegen ungeschickter Behandlungund Mangel an Geld."
„Hm!" sagte Mr. Beaufort — „Ein Zeuge — EinZeuge, bemerkt, es ist nur ein einziger! — macht mirnicht viel Sorge. Es fragt sich nicht, was ein Mann an-gibt, sondern was eine Jury glaubt, Sir! Ueberdieß, wasist aus den jungen Leuten geworden? — Man hat seitJahren nicht mehr von ihnen gehört. Sie find wahrschein-lich todt; wenn dies, so bin ich gesetzlicher Erbe."
„Ich weiß jedenfalls, wo Einer von Ihnen zu fin-den ist."
„DerAeltere? Philipp?" fragte Mr. Beaufort ängst-lich, und im besorgtem Andenken an den von seinem Neffensehr frühe schon an den Tag gelegten kräftigen und ge-waltsamen Charakter.
„Verzeiht! Ich darf diese Frage nicht beantworten."
„Sir! ein Prozeß dieser Art, gegen einen im BefitzBefindlichen, ist sehr zweifelhaft, und," fügte der reicheMann hinzu, indem er sich aufrichtete, „und vielleicht, sehrkostspielig."
„Dem jungen Manne, den ich meine, fehlt es nichtan Freunden, die mit dem Geld nicht knausern."
„Sir!" sagte Mr. Beausort aufstehend und mit demRücken gegen das Feuer fich kehrend, „Sir! was ist EuerZweck bei dieser Mittheilung? Kommt Ihr von Seitendes jungen Mannes, um einen Vergleich vorzuschlagen?Wenn dieß ist, so sprecht frei heraus!"
„Ich komme aus eigenem Antrieb. ES steht bei Euch