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„Halt! vielleicht ist es ein Wähler, SimmonS!Frag' lh», ob er aus der Grafschaft ist/'
„Ja, Sir."
„Ein großes Besitzthum ist eine große Plage," mur-melte Mr. Beaufort; „so auch eine große Wählerschaft.ES ist am Ende doch angenehmer, im Hause der Lords zusitzen. Ich glaube ich könnte, wenn ich wollte; aber dannhat man auch manchen Verdruß. Ich will Lilburne zuRathe ziehen. Hm!"
Der Bediente erschien wieder.
„Sir, er sagt er sey aus der Grafschaft."
„Führ' ihn herein! — Was für eine Art Mann?"
„Eine Art Gentleman» Sir das heißt," fuhr derKellermeistern eingedenk der fünf Schillinge, die ihm derFremde in die Hand gedrückt, fort, „ganz ein Gentleman."
„Dann mehr Wein her — schürt das Feuer!"
Nach wenigen Augenblicken wurde der Fremde inSZimmer geführt. Es war ein Mann zwischen fünfzig undsechzig, aber noch nach dem Aussehen der Jugendlichkeittrachtend. Sein Anzug deutete auf militärische Ansprüchehin; er bestand aus einem blauen Rock, bis ans Kinnzugeknöpft, schwarzer Cravatte, weiten Beinkleidern vondem Schnitt der sogenannten Kosackenhosen, und metakl-nen Sporen. Er trug eine Perrücke, stattlich, kastanien-braun von Farbe und mit üppigemGelocke; großcnBacken-bart von derselben Farbe, an den Wurzeln leicht gra«gefärbt. Bei dem unvollkommnen Licht im Zimmer be-merkte man nicht, daß die Kleider etwas fadenscheinig
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