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waren, und daß die auf der Seite klaffenden StiefelnStrümpfe von nicht eben blendender Weiße sichtbar wer-den ließen. Mr. Beaufort, mit Widerstreben von seinembehaglichen Sitz sich erhebend, und gern wieder daraufzurücksinkend, deutete auf einen Stuhl, und zwang sichzu einem traurigen und zweifelhaften bewillkommnendenLächeln. Der Diener stellte den Wein und die Gläser vorden Fremden — der Wirth und der Besuch befanden sichfetzt allein.
„So, Sir," sagte Mr. Beaufort etwas matt, „Ihr
seyd von-shire; ich denke wegen des Kanals — darf
«ch Euch ein Glas Wein anbieten?"
„Schätze mich höchst glücklich, Sir — Eure Gesund-heit!" und derFremde stürzte mit sichtlichem Behagen einGlas hinunter zu einem so komplimentösen Toast.
„Wegen des Kanals?" wiederholte Mr. Beaufort.
„Nein, Sir, nein! Ihr Parlamentsherren müßtfürchterlich viel Unruhe auf dem Hals haben — ein sehrschönes Besttzthum, das Eurige, Sir, wie ich höre. Sir,erlaubt mir zu trinken auf die Gesundheit Eurer gutenLady!"
„Ich dank' Euch, Mr. — Mr.— Wie sagtet Ihrdoch, daß Euer Name sey? Bitte tausendmal um Ver-zeihung !"
„Ganz und gar nicht vonnöthen, Sir; keine Um-stände mit mir gemacht! — das ist fürtrefflicher Madeira!"
„Darf ich fragen, wie ich Euch dienen kann?" sagteMr. Beaufort schwankend zwischen der Empfindung von