Druckschrift 
5 (1841)
Entstehung
Seite
30
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von Beaufort Court, auf dem Wege nach Winändermere,wohin er durch einen Brief von seiner Frau berufen wor-den war, angekommen.

ES war dies Fahr eine bewegte und folgenreicheEpoche für England; und Mr. Beaufort hatte neuerlichdas Treiben und Getümmel einer Wahl durchgemachtdie freilich nicht bekämpft wurde, denn seine Popularitätund sein Besitz schloßen in seiner Grafschaft jede Mitbe-werbung aus.

Der reiche Mann hatte eben gespeist, und saß inbehaglichem Nichtsthun am Feuer, das er weniger derWärme wegen obgleich es September war als zurGesellschaft, so zu sagen, angezündet hatte; er war be-schäftigt, seinen Madeira vollends auSzutrinken, und mithalbgeschloffenen Augen seine überzuckerten BiscuitS zukauen.

Gewiß," murmelte er in seinem Selbstgesprächedabei,ich weiß selbst nicht recht, was thun; meineFrau sollte die Sachen entscheiden, die das Mädchen be-treffen ; der Sohn das ist etwas Anderes; dafür ist dieFrau da; hm!"

Sir," sagte ein fetter Bedienter »nd öffnete dieThüre,ein Gentleman wünscht Euch in ganz besondernGeschäften zu sprechen."

Geschäften! zu dieser Stunde! Weist ihn zu Mr.Blackwell."

Ja, Sir."