3 «
*
von Beaufort Court, auf dem Wege nach Winändermere,wohin er durch einen Brief von seiner Frau berufen wor-den war, angekommen.
ES war dies Fahr eine bewegte und folgenreicheEpoche für England; und Mr. Beaufort hatte neuerlichdas Treiben und Getümmel einer Wahl durchgemacht —die freilich nicht bekämpft wurde, denn seine Popularitätund sein Besitz schloßen in seiner Grafschaft jede Mitbe-werbung aus.
Der reiche Mann hatte eben gespeist, und saß inbehaglichem Nichtsthun am Feuer, das er weniger derWärme wegen — obgleich es September war — als zurGesellschaft, so zu sagen, angezündet hatte; er war be-schäftigt, seinen Madeira vollends auSzutrinken, und mithalbgeschloffenen Augen seine überzuckerten BiscuitS zukauen.
„Gewiß," murmelte er in seinem Selbstgesprächedabei, „ich weiß selbst nicht recht, was thun; — meineFrau sollte die Sachen entscheiden, die das Mädchen be-treffen ; der Sohn das ist etwas Anderes; dafür ist dieFrau da; — hm!"
„Sir," sagte ein fetter Bedienter »nd öffnete dieThüre, „ein Gentleman wünscht Euch in ganz besondernGeschäften zu sprechen."
„Geschäften! zu dieser Stunde! Weist ihn zu Mr.Blackwell."
„Ja, Sir."