Druckschrift 
5 (1841)
Entstehung
Seite
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aber Nichts. Der junge Mann seufzte tief auf und schritteinige Schritte seinem Beschützer voran; dann, sich plötz-lich umwendend, legte er ihm die Hand auf die Schulter.

Sir!" sagte er mit leiser Stimme und niedergeschla-genen Augen,Ihr habt Recht! die Maskedieser falscheName, muß für immer beibehalten werden! was brau-chen denn die Beauforts je zu wissen, Wer und Was ichbin? Warum sollte ich nicht als Euer Neffe Neffeeines so geachteten und eremplarischen Mannes meineBewerbung versuchen und meine Sache führen?"

Sie sind stolz sagt man und weltlich; Ihrwißt, meineFamilie trieb ein Gewerbe; dennoch aber"und hier versank Mr. Spencer aus dem Ton des Zwei-fels in den der Muthlosigkeit,aber, bedenkt, obgleichMrs. Beaufort sich vielleicht des Umstandes nicht mehrerinnert, haben doch ihr Gemahl und ihr Sohn mich ge-sehen- kennen meinen Namen. Werden sie, wenn sieeinmal Eure Bekanntschaft gemacht, nicht die von unseingeschlagene Kriegslist argwohnen? Ja, habt Ihrnicht eben aus Bcsorgniß hievon gewünscht, daß ich dieBekanntschaft der Familie meide? Mr. Beaufort sowohlals Arthur haben Euch als Kind gesehen, und wenn ein-mal der Verdacht in ihnen rege geworden, dürften sie Euchsogleich wieder erkennen; Eure Züge sind entwickelt, abernicht ganz verändert. Kommt, kommt! mein angenomme-ner, mein lieber Sohn! schüttelt bei Zeiten diese Phanta-sie ab; laßt uns den Aufenthaltsort ändern; ich will mitEuch reisen mit Euch lesen gehen, wohin"