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aber Nichts. Der junge Mann seufzte tief auf und schritteinige Schritte seinem Beschützer voran; dann, sich plötz-lich umwendend, legte er ihm die Hand auf die Schulter.
„Sir!" sagte er mit leiser Stimme und niedergeschla-genen Augen, „Ihr habt Recht! die Maske —dieser falscheName, muß für immer beibehalten werden! was brau-chen denn die Beauforts je zu wissen, Wer und Was ichbin? Warum sollte ich nicht als Euer Neffe — Neffeeines so geachteten und eremplarischen Mannes — meineBewerbung versuchen und meine Sache führen?"
„Sie sind stolz — sagt man — und weltlich; — Ihrwißt, meineFamilie trieb ein Gewerbe; dennoch — aber—"und hier versank Mr. Spencer aus dem Ton des Zwei-fels in den der Muthlosigkeit, „aber, bedenkt, obgleichMrs. Beaufort sich vielleicht des Umstandes nicht mehrerinnert, haben doch ihr Gemahl und ihr Sohn mich ge-sehen —- kennen meinen Namen. Werden sie, wenn sieeinmal Eure Bekanntschaft gemacht, nicht die von unseingeschlagene Kriegslist argwohnen? — Ja, habt Ihrnicht eben aus Bcsorgniß hievon gewünscht, daß ich dieBekanntschaft der Familie meide? Mr. Beaufort sowohlals Arthur haben Euch als Kind gesehen, und wenn ein-mal der Verdacht in ihnen rege geworden, dürften sie Euchsogleich wieder erkennen; Eure Züge sind entwickelt, abernicht ganz verändert. Kommt, kommt! mein angenomme-ner, mein lieber Sohn! schüttelt bei Zeiten diese Phanta-sie ab; laßt uns den Aufenthaltsort ändern; ich will mitEuch reisen — mit Euch lesen — gehen, wohin —"