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Betragen dieses Bruders ist in der Thai der einzigeGrund, warum Ihr nie Euer» eignen Namen wieder an-nehmen dürft! ihn nie kund machen, selbst nicht der Fa-milie, mit der Ihr durch Heirath Euch verbindet; vorAllen aber den Beauforts nicht, die schon aus diesem ein-zigen Grund Eure Bewegung zurückweise» würden."
Der junge Mann seufzte tief — bedeckte sich mit dereinen Hand die Augen, und faßte mit der andern krampf-haft seines Pflegevaters Arm, als wollte er ihn abhalten,weiter zu reden; aber der gute Mann, seine Meinung nichterrathend, und ganz inseinen Gegenstand vertieft, fuhrfort die von ihm berührte Wunde noch mehr zu reizen.
„Bedenkt! Euer Bruder, als Knabe noch — in denSterbestunden seiner Mutter kaum dem Verbrechen desDiebstahls entgehend, entflieht einer wohlmeinenden Ver-folgung in Gesellschaft eines anerkannten Verworfenen;nachher, in einen unehrenhaften Handel mit einem Pferds-verkauf verwickelt, weist er Alles zurück — jede Hand,die ihn hätte retten können, und ergibt sich mit freier Wahlbeharrlich der niedrigsten Gesellschaft und der gemeinstenLebensweise, Verschwindetaus dem Lande, und wird zuletzt,vor etwa zehn Jahren, ehe noch der Bart an seinem Kinnkeimt, in Gesellschaft eben jenes oben genannten Verwor-fenen in Paris gesehen; ungefähr einen Tag, ehe seinGenosse, ei» Falschmünzer — ein Mörder — durch dieHand der Polizei fiel. Ihr erinnert Euch, daß ich, alsIhr in Eurem siebzehnten Jahr einiges Verlangen zeigtet.Euer» Namen wieder anzunehmen, ja sogar jenen schuld-