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und mit höher» Hoffnungen heran? — lind meine Mutter— meine arme Mutter — behauptete sie nicht bis ansEnde unsre rechtmäßige Geburt, ihre eigene Ehre? —Hat nicht der Zufall oder das Gesetz ungcrcchterweise unsunserS gebührenden Ranges beraubt? — Ziemt es unsnicht, die Beraubung zu verzeihen? — Bin nicht in Wahr-heit ich derjenige, der herabsteigt, — der die Unbildender Todten — die Erbschaft der Lebenden vergißt?"
Der junge Mann hatte noch nie in diesem Tone ge-sprochen — hatte noch nie gezeigt, daß er ans die Geschichteseiner Geburt mit den Gefühlen der Erbitterung, mit derErinnerung erlittenen Unrechts zurückblickte. Es war einTon — ganz das Gegentheil seiner gewöhnlichen Ruheund Zufriedenheit — er machte seinen Pflegevater lebhaftbetroffen — und der ältere Spencer schwieg eine Weile eheer versetzte: „Wenn Ihr so fühlt, (und es ist dies natür-lich,) so habt Ihr nur um so mehr Ursache, gegen dieseunglückliche Neigung zu kämpfen."
„Ich habe das selbst gefühlt, Sir," versetzte Spen-cer kummervoll — „Ich habe gekämpft — und ich sagenoch einmal, es ist umsonst! So biete ich denn den Hin-dernissen die Stirne! Meine Geburt— laßt uns anneh-men, daß die Beauforts darüber hinweg sehen. SagtetIhr mir nicht, Mr. Beaufort habe Euch geschrieben vondem plötzlichen, trotzigen Besuch meines Bruders — vonseinem Entschluß, dies nie zu vergessen? Ich meine michdessen zu erinnern. schon vor vielen Jahren."
„Es ist wahr," sagte der Pflegevater, und das