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5 (1841)
Entstehung
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und mit höher» Hoffnungen heran? lind meine Mutter meine arme Mutter behauptete sie nicht bis ansEnde unsre rechtmäßige Geburt, ihre eigene Ehre?Hat nicht der Zufall oder das Gesetz ungcrcchterweise unsunserS gebührenden Ranges beraubt? Ziemt es unsnicht, die Beraubung zu verzeihen? Bin nicht in Wahr-heit ich derjenige, der herabsteigt, der die Unbildender Todten die Erbschaft der Lebenden vergißt?"

Der junge Mann hatte noch nie in diesem Tone ge-sprochen hatte noch nie gezeigt, daß er ans die Geschichteseiner Geburt mit den Gefühlen der Erbitterung, mit derErinnerung erlittenen Unrechts zurückblickte. Es war einTon ganz das Gegentheil seiner gewöhnlichen Ruheund Zufriedenheit er machte seinen Pflegevater lebhaftbetroffen und der ältere Spencer schwieg eine Weile eheer versetzte:Wenn Ihr so fühlt, (und es ist dies natür-lich,) so habt Ihr nur um so mehr Ursache, gegen dieseunglückliche Neigung zu kämpfen."

Ich habe das selbst gefühlt, Sir," versetzte Spen-cer kummervollIch habe gekämpft und ich sagenoch einmal, es ist umsonst! So biete ich denn den Hin-dernissen die Stirne! Meine Geburt laßt uns anneh-men, daß die Beauforts darüber hinweg sehen. SagtetIhr mir nicht, Mr. Beaufort habe Euch geschrieben vondem plötzlichen, trotzigen Besuch meines Bruders vonseinem Entschluß, dies nie zu vergessen? Ich meine michdessen zu erinnern. schon vor vielen Jahren."

Es ist wahr," sagte der Pflegevater, und das