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stillen Gegenden verlassen; er wußte Nichts von der Weltaußer aus Büchern — Poefieen und Romanen. Die, mitdenen er zusammenlebte, seine Verwandten,'ein alter Jung-gesell und dessen Schwestern, alte Jungfern — schienenebenso unschuldig und unerfahren. Es war eine Familie,welche die Reichen achteten und die Armen liebten — harm-los, mildihätig und in guten Umständen. Er schien zumErbe ihres gesammten, vermuthlich nicht unansehnlichenVermögens bestimmt. Der Name dieses jungen Manneswar Charles Spencer; die Damen waren MrS. Beaufortund ihre Tochter Camilla.
MrS. Beaufort bemerkte, obwohl eine feine Frau,anfänglich keine Gefahr in der wachsenden vertrauteren Be-kanntschaft zwischen Camilla und dem jünger» Spencer.Ihre Tochter war nicht ihr Liebling — nicht der Gegen-stand ihres beständigen Denkens und Ehrgeizes. Ihr Herzund ihre Seele waren ganz aufgegangen in ihrem SohnArthur, der meist im Ausland lebte. Gescheut genug, um,wenn er Lust hatte, für befähigt zu ausgezeichneten Erfol-gen zu gelte», hübsch und wohlaussehend genug, um fürschön zu gelten bei Allen, die begierig auf eine vortheil-haste Partie warteten, gutmüthig genug, um beliebt zuseyn bei der Gesellschaft, unter der er lebte, nach allenSeiten ohne Grenzen Geld ausstreuend, — hatte ArthurBeaufort mit dreißig Jahren sich auch jenen glänzendenund bald schwindenden Ruf erworben, wie er, für einigewenige Jahre, den Ehrgeitz des feinen Gentleman lohnt.ES war gerade die Art von Ruf, welchen die Mutter zuBulwer'S Romane. Xvll. 2