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Mann in einem Boote, das er unter den Bäumen ihresWohnsitzes angebunden hatte. Er war allein, oder viel-mehr er hatte Einen Gesellschafter, einen großen neu-foundländer Hund, der wachsam am Steuer des BooteSsaß, und so viel Gefallen an der Musik zu finden schien,als sein Herr. Als sich die Damen dem Orte näherten,heulte der Hund, und der junge Mann hörte auf zu blasen,doch ohne noch die schönen Gegenstände des Mißfallensseines Gesellschafters zu sehen. Die eben untergehendeSonne schien voll auf sein Angesicht, als er sich umsah,und dies Antlitz war eines, wie es den Nymphen von De-los mochte erschienen seyn — das Antlitz Apollos — nichtals Held, sondern als Hirte — des Apollo, nicht mit demBogen, sondern mit der Lyra — nicht des PythontödterS,sondern des jungen Träumers an schattigen Plätzen —dessen, den der Bildhauer gemeißelt, wie er sich müßig anden Baum lehnt — des Götterknaben, dessen Heimathnoch auf Erden ist, und dem das Orakel und die Sphärennoch unbekannt sind.
In diesem Augenblick sprang der Hund aus dem Boo-te, und die ältere Dame stieß einen schwachen Angstschreiaus, welcher die Aufmerksamkeit des Musikers erregteund ihn auch ans Land zog. Er rief seinen Hund zurück,und entschuldigte sich mit einer nicht ungefälligen Mischungvon Schüchternheit und Zuversicht wegen seines eigen-mächtigen Besuchs. Er hatte nicht gewußt, daß der Land-sitz bewohnt sey — es war ein Lieblingsplatz von ihm —er wohnte in der Nähe. Der ältern Dame gesiel seine