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ins Auge fassen, als Gegenstände des Interesses odervielleicht des Neides; zwei, die einem als ganz besondersharmonirend mit diesen stillen, zurückgezogenen, friedli-chen Plätzen erscheinen konnten, Beide jung — Beideschön. Liebende hätte man in ihnen vermuthen mögen;aber solche Liebende, wie Fletcher etwa sie unter die Obhutseiner „Heiligen Schäferin" hätte stellen können — Ge-stalten, die sich hätten niederlaffen können bei
Dem güt'gen Quell, um dessen BlumenhöheDie nebelsüß'qen Elfen ihren NeigenIm blassen Mondschein tanzen.
Denn in der Liebe dieser Personen schien eine Rein-heit und Unschuld zu liegen, die Wohl zu ihrer Jugendund zum Charakter ihrer Schönheit paßte. Vielleicht ent-sprang bei dem Mädchen die Liebe mehr aus jenen Ge-fühlen, die der Lenz des Lebens nach Oben empvrhebt, wieder Frühling der Erde seine Blumen, als aus jener inni-gen und tiefen gänzlichen Versenkung von Seele in Seele,welche allein ewige Dauer und Hingebung verheißt, undderen die erste Liebe, oder vielmehr die erste phantastischeNeigung oft weniger empfänglich ist, als diejenige, welcheaus der besonneneren Zärtlichkeit reiferer Jahre erwächst.Und doch war er, der Liebende, von so seltner und cigen-thümlicher Schönheit, daß er wohl geeignet scheinen konnte,im höchsten Grade die Liebe zu erregen, die das Herz durchdas Auge gewinnt.
Doch um mit dem Anfang anznfangen — Eine Damevon feinem Ton hatte im Herbst vor dem Jahre, in welchem