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sen; und ich denke Niemand hat eine schönereAussicht ans die Oberrichtcrstcllc, oder gar —wenn es auch einigermaßen ungewöhnlich ist betAdvokaten aus den Gemeinen — ans den Woll-sack selbst? Wie Sie sagen, der zweite Sohn Ih-rer Nichte kann dann die Pecrswürde erben."
„Gut/ ich will mich beifällig darüber erklären,"sagte Brandon und bald darauf ließ er denEdelmann allein, damit er wieder zu seiner unter-brochenen Ruhe komme.
„Ich kann über den Mann nicht lachen," sag-te Manlcvcrcr bei sich selbst, wie er sich im Betteumkchrtc, „obgleich er so Vieles an sich hat, wo-rüber ich bei einem Andern lachen würde; undwahrlich cs ist da eine Kleinigkeit um deren wil-len ich ihn verachten könnte, wenn ich kein Filosofwäre. Seine Nichte ist ei» bildhübsches Mädchen,und bet geeigneter Anleitung könnte man mit ihrEhre aufheben; zudem besitzt sie sechszigtanscndPfund baar Geld, und wahrhaftig! ich habe kei-nen Schilling zu meinem Vergnügen, obgleich ichsünfzigtausend Pfund jährlich zum Behuf meinerEinrichtung habe, oder, ach leider! hatte. AllerWahrscheinlichkeit nach erbt sie auch den Advoka-ten und der muß wenigstens eben so viel sich ge-macht haben, als sie Vermögen hat; auch steckter, der arme Teufel, in keiner besonders gutenHaut. Und wenn er sich gar zur Pecrswürde em-porfchwingt! und der zweite Sohn-nun gut!