Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
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ihre verschwindenden Gestalten in ein Helles Licht,und der Ton manchen fröhlichen Ausbruchs vonLachen erschallte in der Ferne durch die kalte Luft.

Dreizehntes Kapitel.

Was find ich hier?

Gold?

Ha! solche Fülle macht den Mohren weiß.

Und schön aus garstig.

Timon von Athen.

Da kam ein Herr daher, nett, schön geputzt.

Frisch wie ein Bräutigam.

Heinrich IV.

Ich kenne Niemand, den ich eher miedeAls diesen hagern Caffius. Er liest Viel.

Er ist ein großer Prüfer und durchschautDas Thun der Menschen ganz;

Er lächelt oftmals, doch in solcher WeiseAls spott' er sein, verachte seinen Geist,

Den irgend was zum Lächeln bringen könne.

Julius Cäsar.

Als am nächsten Tag, spät Nachmittags, Lucieneben ihrem Vater saß, nicht wie gewöhnlich miteiner Arbeit oder mit Lesen beschäftigt, sonderndem Anschein nach ganz müßig ihren hübschen klei-nen Fuß auf den Podagraschemel des Sguire's ge-setzt und die Augen auf den Teppich geheftet!, wäh-rend sie ihre Hände (keine Hand war so sanftund klein wie die Luciens, obwohl sie anMeiste vielleicht übertroffen werden konnte,) leichtin einander gefallet und nachdenklich auf ih-ren Kniecn ruhen hatte, trat plötzlich der Chirnr-gus des Dorfs mit einem Gesicht voll Neuigkeiten