Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
52
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Vierzehntes Kapitel.

Diener. Geht mir doch weg mit der lumpigen

Glocke!

Punsch. Eine Glocke nennt JI,r dieß? (Erschlägt sie an.) Es ist eine Orgel,

Diener. Ich sag' es ist eine Glocke eine lum-pige Glocke.

Punsch. Ich sage es ist eine Orgel. (Schlägtipn damit.) Was sagt Jl>r jetzt daß es ist?

Diener. Eine Orgel. Herr Punsch.

Tragische Comddie von Punsch und Judy.

Am nächsten Morgen hatte Branden, ein gro-ßer Frühaufsteher, noch ehe Lucie und ihr Vaterihre Zimmer verlassen hatten, schon den üppigenMaulcverer aus seinem ersten Schlummer aufge-stört. Obgleich der Hofmann ein Landhaus einigeMeilen von Math befaß, zog er doch eine Woh-nung in der Stadt vor, theils weil sie wärmerwar, als ein fetten bewohntes Gebäude auf demLande, theils weil sie für einen trägen Mann be-quemer gelegen war für die Lustbarkeiten und dieWasser der heilkräftigen Stadt.

Sobald der Graf sich die Augen gerieben, sichgedehnt und zu der nnzeitigen Besprechung ange-schickt hatte, brachte Branden seine Entschuldigun-gen wegen der Stunde, die er für seinen Besuchgewählt hatte, vor.