Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
62
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daß er ilw für einen Filosofen hielt, welcher eben-so über Leute wie über Grundsätze lache, wie na-he ihn auch jene angehen und wie wichtig letzterescvn mochten. Mit einer einzigen Willensanstren-gung, welche seiner Wange wieder ihre gewöhnli-che, ruhige Farbe gab, bemeistertc Branden dieäußern Zeichen seines llnmuths und crwiederte:

Mich beleidigt! keineswegs, mein lieberLord. Ich wundre mich nicht darüber, daß IhrZustand in einem alten Landcdclmanns-Hause pein-lich und unangenehm scyn mag, das seit Jahrhun-derten nicht mehr der Schauplatz von auffallenden,der Gegenwart eines so ausgezeichneten Gasteswcrthc» Begebnissen ist. Nie mehr, darf ich sa-gen, seit der Zeit, da Sir Charles de BrandenElisabeth in Warlock bewirthete; und Ihr Vorfahr,John Mauleverer, (Sic kennen ja meine alten,muffigen Forschungen über diese Punkte der dun»kein Vorzeit,) ein bekannter Goldschmied in Lon-don, lieferte das Service bei jener Gelegenheit."

Gut hetmgegebcu!" sagte Mauleverer lä-chelnd; denn der Graf hegte zwar große Verach-tung gegen niedrige Herkunft bei Andern, aber lnBeziehung auf seine Familie war er von allemStolz frei.Gut heimgegcbcn; aber ich wollteja gar nichts als über Ihres Bruders Haushal-tung meine Freude haben, ein S, der wahr-haftig einem Mann gestattet se»n sollte, dessenekle, übertriebne Weichlichkeit in diesen Dingen