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be das beste noch unbesetzte Haus gemicthet undwenn MrS. Roberts (Brandvns Haushälterin)von London ankommt, wird, so hoffe ich, Alles ge-nau nach Ihren Wünschen scon."
„ Gut; und du hast mein Billet an LordMaulcvcrer abgegeben?"
„Eigenhändig, Sir! Seine Lordschaft wirdSie morgen den ganzen Tag zu Hause erwarten."
„Ganz recht; und nun Varlow, sorge daßdein Zimmer so ist daß dich mein Ruf erreichenkann — (Glocken waren, obwohl nicht unbekannt,doch damals noch nicht üblich,) und gicb vor, ichsc» zu Bette gegangen und wolle nicht gestörtwerden. Welche Zeit ist es?"
„Gerade auf de» Punkt zehn Uhr, Sir!"
,, Stelle auf diesen Tisch meinen Briefkastenund das Tintengefäß, lim halb zwei sich bei mirnach, um mich auszukleiden; um diese Zeit werdeich zu Bette gehen. Und — halt — sorge ja ge-wiß dafür, daß mein Bruder glaubt, ich se» fürdiese Nacht zur Ruhe! Sr kennt meine Lebens-weise nicht und konnte sich beunruhigen, wenn erdenkt, ich sc» in meinem dcrmaligcn Gcsnndheits-znstand so lange auf."
Der Diener rückte den Tisch mit dem Schreib»bedarf seinem Herrn näher und überließ sich wie-der seinen Gedanken oder seinen Beschäftigungen.