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über Unmaß, nie dagegen über Mangel an Reli-gion beklagen. Dem Beispiel Amerikas füge ichdasjenige von Holland, Deutschland, Schottland bei.
Es macht mir Vergnügen, dem Eifer unsererLandgeistlichen die gebärende Anerkennung darzu-bringen. Ein Drittel aller in England erzogenenKinder wird unter ihrer Obhut unterrichtet unddurch ihre Vertheidigung lasset uns eine große
er, „bezüchtigt in seiner denkwürdigen Rede überdie Wiederherstellung deS öffentlichen Gottesdienstesden Atheismus der Unverträglichkeit mit der Stan-desglcichheit und nent ihn ein Verbreche«der Aristokratie. Sr erklärt das Daseineines höchsten, die Armen beschüzzenden, die Ge-richten belohnenden Wesens für eine Tröstungdes Volks, ohne welche dasselbe verzweifeln müste.Gäbe es keinen Gott, sagt er, so müStenwir ihn erfinden. Dieser schöne Aussrruchzeigt sehr richtig die Hinneigung republikanischerRegierungen zu dem Glaube», den der Stifterdes Christenthums der Welt brachte. Da unserLand seinen Grund aus die Sksteine der Gleichheit,des Friedens »nd Wohlwollens legt, so würdees jeder Philosophie widersprechen,wen« es irreligiös wäre." — Herr Inger-soll irrt übrigens, wenn er jenen schöne» Aus-spruch dem Robespierre beilegt; es ist ein Aus-spruch Vvltaire's; der Gedanke, vielleicht derschönste dem Voltaire je Worte gab, lautet beiihm also: 8i Oieu n'dislail pas, il saustrsit
1'inventer»
Bulwer's Romane.
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