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sofort Glaukuü gegen die Here wandte, bemerkte erplötzlich unter ihrem Sitz den funkelnden Blick undaufgeblähten Kopf einer großen Schlange. Vielleichtmochte die lebhafte Farbe seines über Zonrs Schul-tern geworfenen Mantels den Zorn des Gewürmesgereizt haben: sein Kamm sing an zu glühen undzu schwellen, als bereit' cS sich drohend zu einemSprung gegen die Ncapolitancrin. Glaukns griffschnell nach einem halbvcrbranntcn Holzscheit imFeuer; wie erbost über diese Bewegung schoß dieSchlange unter ihrem Obdach hervor und richtetesich unter lautem Gezisch auf, bis ihre Höhe derjeni-gen des Griechen beinah gleich kam.
„Here!" rief Glaukns, bedeute Dein Thier, oderDu siehst cs todt zu Deinen Füßen."
„Es ist seines Giftes beraubt," crwiedcrte dirHere, durch solche Drohung aufgeschreckt. Aber chediese Worte noch ganz aus ihrem Mund, war dieSchlange auf Glaukns zugeschnellt. Behend undwachsam sprang der gelenkige Grieche leicht auf dieSeite und führte einen so gewandten, kräftigen Streichauf den Kopf des Ungcthnms, daß cs zu Boden fielund sich in der Asche hin und her krümmte.
Die Here fuhr auf und stand Glaukus mir einemGesicht gegenüber, welches der grimmigsten Furiekeine Schande gemacht haben würde, so feindseligund zornerfüllt war sein Ausdruck, obwohl dieserselbst in der höchsten Schaudcrhaftigkeit noch Umriffeund Spuren einer schönen Form beibchiclt und