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häßlich und wie ein Todtengcripp? Wie die Gestaltso das Herz."
Mit diesen Worten sank sie wieder in ein tie«fes, furchtbares Schweige», als ob ihr Leben selbstaufhörtc.
„Wohnst Du schon lang hier?" fragte Glau-?uS nach einer Pause, denn er fühlte sich in einerso schreckhaften Stille beklommen.
„O ja, lang!"
„Es ist ein trauriger Aufenthalt."
„Ja, das kannst Du wohl aufdcckcn — die Hölleist unter uns," antwortete die Alte und wies mitdem knöchernen Finger ans den Boden: „Und ichwill Dir ein Gcheimniß sagen, — das Dunkel daunten rüstet seinen Zorn gegen Euch — Euch dieJungen, Gedankenlosen und Schönen."
„Du sprichst bloS üble Worte, wie sie gegen de»Gast nicht ziemen," cntgcgnete GlaukuS; „fortan willich lieber den Sturm ertragen, als Dein Obdach."
„Daran wirst Du wohl thun. Nur Unglücklichesollten zu mir kommen."
„Und warum Unglückliche?"
„Ich bin die Here des Berges," antwortete dieZauberin mit gespenstischem Grinsen: „mein Ge«werbe ist den Hoffnungslose» Hoffnung zu geben; fürUnbegünstigte in der Liebe habe ich Liebestranke;für den Geizigen Zusagen von Schätzen; für denZornigen Rachctränkc; für Glückliche und Gute Hab