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„Eines Tags, bei stark einbrcchender Dämmerung—Du hast die Geschichte Wohl schon gehört — jeder Dors-minstrel singt sic ;u seiner Geige — begegnete mir aufmeinem Pfad eine majestätische Frau — eine gehetzteFlüchtige; sie führte einen Knaben au der Hand, einJahr oder so jünger als mein ermordetes Kind. Freund,sagte die Frau furchtlos, 'rettet den Sohn Eures Königs !Ich bin Margaretha, Königin non England p Ich retteteBeide. Von dieser Stunde an wurde der Näuber-Haupt-mann, der freie Republikaner, des Lollharteu Sohn, einFreund der Königin, Hier eröffnet« sich wenigstens dieAussicht auf Rache an dem ruchlosen Zerstörer, Jetztseht Ihr, warum ich Euch aufsuche — warum ich Euchzur Gefahr versuche? Laßt es anstehen, wenn Ihr wollt,denn meine Leidenschaft erhitzt mein Blut: —.und alleKönige seit Saul sind vielleicht nicht das Leben EinesGelehrten Werth! Und doch," fuhr Hilyard fort, seinengewöhnlichen, ruhigen Ton wieder annehmend, „und dochscheint es mir, wie ich Anfangs gesagt, als ob Alle, dieda arbeiten, hierin Eine gemeinsame Sache, Ein Interessemit den Armen hätten. Dieser weibische König, und dochein Blutmensch dabei, mit seinen Bechern und Huren —dieser Usurpator von Nork — sein Daseyn schon ist einHohn gegen das Leben der Söhne der Mühe und Arbeit,Im Bürgerkrieg und Aufruhr, im Kampf, der der Armedes Volkes bedarf, wird daS Volk zu dem Seinigen ge-langen