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Sybillens inneres Entzücken wuchs. Oh, also hatteer jene verhaßte Warnung nicht auf sich bezogen! Ercrrieih ihr Geheimnis; nicht. Sie erröthete, und dießErröthen war so züchtig und mädchenhaft, während dases begleitende Lächeln so unaussprechlich seelenvoll undfreudig war, daß Hastings mit ungeheuchelter Bewunde-rung auSrief: „Gewiß, schönes Fräulein, Petrarka mußvon Dir geträumt haben, wie er von dem WeibeSerröthenund Engelslächeln Laura'S sprach. Weh dem Manne,der Dir ein Leid thäte! Lebwohl! Ich möchte Dichnicht zu oft sehen, wenn ich Dich nicht immer sähe!"
Er erhob mit diesen Worten ihre Hand mit ritter-licher Artigkeit an seinen Mund, öffnete die Thüre, undrief seinen Pagen, um sie an's Thor zu geleiten.
Sybille fühlte sich mehr geschmeichelt, durch diehastige Art ihrer Entlassung, als wenn er vor ihr gekniethätte, um sie zurückzuhalten. In wie ganz anderem Lichterschien ihr die Welt, als ihr leichter Schritt sie heim-wärts trug!
Fünftes Kapitel.
Herr Adam Warner und König Heinrich.
Am nächsten Morgen besuchte Hilyard wieder War-nern , mit den Briefen für Heinrich. Der Verschwörerließ sich von Adam den innern Mechanismus des Heu-reka erklären, mit welchem Adam, der die ganze Nacht