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schwundcn. Noch mehr in seinem Verdacht bestärkt durchdieß Verschwinden von Adams Begleiter, wandte sichRichard, nachdem er Catesby einige Befehle zu weiternVorkehrungen gegeben, sofort nach dem Zimmer, in wel-chem noch der Philosoph mit seinem Kunststück sich be-fand. Er schloß beim Eintreten, die Thüre, und seineStirne war finster und unheilweiffagend, als er sich demin Gedanken verlorenen Philosophen näherte. Aber hiermüssen wir zu Sybillen zurückkehrcn.
Achtes Kapitel.
Die Mtc spricht von Kummer — die Zunge träumt von Liebe— der Höfling flüchtet sich von der Gegenwart der Macht wegzu den Erinnerungen vergangener Hoffnungen — und der Welt-verbesserer thut ein Utopien auf mit einer Aussicht auf denGalgen für den einfältigen Weisen, den er zur Thcilnalimc anseinen Entwürfen verführt hat — daS ist immer und ewig derLauf der Welt.
Die alte Lady schaute auf von ihrem Stickrahmen,als Sybille nachsinnend auf einem Stuhle vor ihr da saß;sie prüfte das Mädchen mit einem nachdenklichen und halbmelancholischen Auge.
„Schönes Mädchen," sagte sie, ein Stillschweigenbrechend, das einige Augenblicke gedauert halte, „es dünltmich, ich habe Dein Gesicht früher schon gesehen. WarstDu nie an der Königin Margaretha Hof?"
„Als Kind, ja, Lady."