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unterredetr? Siebe, sprach der Weise, sie ist wiedieser Vogel in Deinem Gemach; Du flehst seinenFlug und seine Bewegung, aber Du weist nichtwoher er kam, noch kaust Du vermulhen, wohin erfliegen wird, wenn er diesen vorübergehenden Auf-enthalt wieder verlädt."
Wunderlich begab sich's, daß während A. nochsprach, ein Vögelchen, ich weiß nicht weß Namensoder Geschlechtes, sich plözlich auf den Rasen vordem Haus nicderließ, und obwol alle seine Genossenbereits zur Ruhe gegangen waren, in einen langen,kanten, lieblichen Gelang ausbrach, der in der allge-meinen Grille fast crschrekkend au das Ohr schlug.„Armes Vögelchen," sprach A. nachdenklich, „rSist vielleicht das Lebemol an Jemand, der Dir Futterfür Deine Kleinen gegeben hat, und dessen Handbald geschlossen sein wird. — Ich danke Dir, Na-tur," sezte er nach einer Panse hinzu, „daß Du biszum lezten Bugcublik um mich her bleibst! In keinBette gekerkert, von wo aus mein Aug, wenn esBich sticht, nur di« dumpfen Wände, bas peinlichsteGefängniß des Sterbenden, sehen würde, soll meinlezrrr Seufzer zu dem grosen Lrbensquell aussirömen.Lebet wol Du und Deine tausend Boren und Kinder!jedes Blatt, bas am Zweig zittert, jeder Thau-tropfen der im Gras funkelt, jedes Lüftchen das dieAdern der Erde erfrischt! Ledewol, v Natur; kan»ich nach unserer Wiedervereinigung Deine Macht»Deine Schönheit, Derne Gegenwart inniger fühlen,als ich sie hrenkden gefühlt?"
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Als ich zu Bett gehen wollte, bat er mich mitdedeutungvvllem Ton etwa» länger bei ihm zu bleiben.„Der Doktor zweifelt ob ich noch einen andern Tagpetzen werde; ss harren Sie den« bei mir au«» bis