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Drittes Bändchen (1835)
Entstehung
Seite
36
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blos denselben Geschmak, der auch seine Verse zumhöchsten Wohlklang glättet.

Indessen ist die Sucht nach universeller Bildungallerdings weder klug noch sicher, wenn wir nichtSin Studium über alle andere sezzcn, und diese nurznDieuern oder zur Folie von jenem machen. Wenuwir ein Wrnig von Allem wissen, so thnt es deshalbnoch nicht gut auch über Alles zu schreiben; lesenwir aber diejenige Bahn unserer Fantasie oder unse-res Denkvermögens aus, für welche wir uns amgeeignetsten fühlen, und machen diese zu unseremHauptzwek, so wird Alles, was wir sonst noch wissen»der woran wir uns erfreuen, jeneu Hauptsirebepuukterweitern und in helleres Licht sezzen.

Ferdinand Fitzroy,

ober:

Zn hübsch für irgend was.

Theuerste Freundin," sagte ich neulich zu einerMutter, die ihre Besorgniß darüber ausdrükte, daßihr Sohu nicht so hübsch werden dürfte, als sieselbstglauben Sie mir, daß wenn Schönheitein verhängnisvolles Gut für Fraueu, sie ein schäd-liches für Männer ist. Gin schönes Gesicht wirdrin groses Hinderniß für einen jungen Menschen, dersich irgend einem amtlichen Beruf widmet. Ein