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Drittes Bändchen (1835)
Entstehung
Seite
29
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komme» werde. Der Kaiser lächelte gnädig ebendiesen Posten hatte er selbst im Geheimen demFi-hv-ti bestimt.Sohn des Himmels nnd Herrvon zehntausend Jahren," «ntgegnete der Günstling,erlaube denn Deinem Diener sich in eines derKlöster von Karbon-gn zu-ntzuziehen, und seinenNamen zu verändern!"

Die lezte Friedeushofnung die für Fi-ho-ti übrigblieb, war eine Flucht von seiner Berühmtheit.

Ueber die Neigung zum Univer-sal i sm us.

In jünger« Jahren beherrschte mich eine Suchtnach universeller Ausbildung, wie sie bei einer ge-schmeidigen, lebhaften Fantaste, die sich leicht allesDessen bemeistert, an was sie sich wendet und daher dieArbeit nur als einen Triumph ihrer Selbstschäzzungangreift, nicht selten vorkomt. Ich hielt es für einenGlaudentsaz, daß der Geist in seiner höchsten Vollen-dung mit keinem Zweig des menschlichen Wissensoder Könnens ganz unbekanl sein dürfe, und daßder Körper als ein Theil von uns und zwar als derhersortretendste, der sichtbare Theil, ebenfalls einRecht auf sorgfältige Erziehung habe. Die Ideevon einer solchen geistigen und körperlichen Gesamt-bildung ist sehr alt. Sie gab die Basis zu der