Herannaheu des Todes aus. Hoffen wir mit ihm,daß das Weh des Herzens der Beweis für ein Jen-seits,
Daß Gram mir unsre Hol,eit in Verkleidung,
Und Sehnsucht ist Unsterblichkeit.
Während wir schaudernd und athcmlos auf seineBeschwörung der Nacht hören:
— — — „VorsahrinDer Natur, des Tage« LItre SchwesterBesinnt das stücht'ge Licht zu überleben."mögen wir stets auf seinen freudebringendcn, heiligenTrost znrükkehren:
Manch beil'ges und erhabnes Feld durchzogMein Lied, und schaute manchen Meuschcnschinrrz,Und viel des Wahns und Truges, den der PilgerAus diesem nieder» Wege nie vcrmist;
Verstorbne Freunde hat es heis beweint;
Von Gottes Lieb' die Wunder aufgezalt;
Unsterblich uns gezeigt; der Freude O.uellSnrhttllt; den grosse» Richterstuhl erhöht;
Dem Gram die Grenzen angewiesen; kurzDie Muse bat ein lehrend Bild gegeben.
Was in dem Land der Mühen und der HoffnungDie Schwäche glauben oder wirken mußFür Erdcfrieden oder Himmelsaussicht.
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A. Wir können nicht leugnen, daß in Allem, wasdem Leben angehört, eine gewisse ermüdende, schale,unerspricsllchc Plattheit liegt, und was noch schlim-mer, jemehr wir uns bemühen, uns oon dem nieder»Grund zu erheben, um so getäuschter werden unsereHosnungen. So haben uns denn wahre Weise sehr