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Hier nur »och ein Wort über den Verfasser selbst.Ehrgeiz besäst er unwidersprechlich, und dieser hieltin ihm bis znm Tode an. Die Liebe zur Auszeich-nung verstärkte vielleicht, in seinen weiser» Augen-blikkeu, seine Verachtung der Welt, denn in derRegel müssen wir, bevor wir verachten, in unser»Hofnungen getäuscht werden. Die reine Quelle der Be-geisterung aber scheint er das ganze Leben hindurch mitheiliger Glut gefühlt zu haben. Auf der Universitätzeichnete er sich durch deu siegreichen Eifer, mit wel-chem er den Unglauben Tindals bekämpfte, aus. Inder Literatur waren schon einige seiner Erstlings-werke dem Altar Gottes geweiht. Auf der Kanzel,wo er in der Regel ein gewaltiger und überwälti-gender Redner war, soll er einst bei der Wahrneh-mung, dast er die eigene Inbrunst nicht in die Her-zen seiner weltlich gesintcn Inhörcr überznhauchenvermöge, in Thränen ansgebrochcn sein. Von Natureitel entsagte er bei seinem Eintrit in die Kirche demDrama, in welchem er bereits einen so groscn Ruferworben, und obwol er als habsüchtig verrufen mar,schenkte er, als sein Schauspiel „die Brüder" anf-geführt wurde, nicht den wirklichen Abwurf desSlükkes (denn cs machte kein sonderliches Glük),sondern was er sich als den ungefähren Abwurf vor-gestellt hatte (tausend Pfund) in die Misslonsgesell-schaft. Ein religiöser Schwung zeichnete seine Unter-haltung im gesunden Mannesalter, wie seine Be-trachtungen im Schmerz und seine Gedanken beim