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Drittes Bändchen (1835)
Entstehung
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dem Schlummer der Tobten, die Pracht und Herr-lichkeit der Welt, die verschleierten, schattenhaft«»Gestalte» der Hofnung, die dämmerige» Schaarender Erinnerung vor seinem prüfenden Blik vor.überziehen.

Es komt der Geist von jeder todten Stunde

Mit Sugelslätieln oder Furienzürnen.

Er steht auf dem Grab, die Schöpfung zweier Wel-ten um ihn her, und die grauen Haare des Tran-reudcn umzieht der Heiligenschein des Propdeten.Zeit uud Lrt, die er zu unserer Bekehrung erwählthat, geben seinen Worten heilige Weihe. Es istnicht blos Menschenspruch, was von seiner Lippetönt. Die Umgebung adelt das Werk und behältihre Majestät bei jedem Wechsel und Umschwung desGedichtes bei. Und so dunkel, furchtbar, streng seinStoff ist, so verkäst denselben doch niemals dieHofnung! Es ist ein tiefes, schwarzes Wasser,allein die Sterne funkeln aus seinem Echos. Jeschmerzlicher d-e Fragen der Welt sind, um so be-tzristerter überträgt thke Auilvort LtN'. HiHUllt!-Unsere Gifte wie unsere Gegengifte liegen vor ihm,uud er reiht blos rje Dinge der Zeit vor dem Rich-tcrstuhl der Ewigklit ans.

Ich weiß nicht ob ich zuweit gehe, wenn ichdieses gros« Gedicht einen würdigen Anhang zu demverlorenen Paradies" nenne. Es ist der Trost auf diedort erhabene Klage. Ein Greis, Einer von demgefallenen und verbauten Geschlecht, steht zwischen