«inen gefälligern Nachtrag zu liefern. Nur fle ver-mag die Verzweiflung an einem Fortschreiten desMenschengeschlechts, weiche die Geschichte sonst her«verrufen müste, zu beschwichtigen. Nur durch Zu-flucht zu den Träumen der Enthusiasten für dieZukunft können wir dem Einfluß vergangener Ereig-nisse in uns entgegenwirken; nur durch Anklammerungan den einen oder andern dieser Träume, und durchdie wenn überhaupt gegründete, mindestens durchkein Beispiel aus früherer Zeit bekräftigte Hvfnung,daß mit der wachsenden Ausbildung der Intelligenzdie Menschen sich jener politischen Vollkommenheitnähern werden, die nicht blos von der Blüte derIndustrie oder dem Fon schritt der Wissenschaften,nicht blos von Palästen, Straßen, Tempeln und einPaar tönenden Namen bedingt, sondern von dergrosen Masse, d. h. der Majorität des Volkes,empfunden wird — empfunden in der grösern Behag-lichkeit ihres Daseins, in der Erleuchtung ihresGeistes, in der Stätigkeit ihrer Tugenden, Wir-kungen die bis jezt noch nie hervorgerufen wordensind. Warum studireu wir die Geheimnisse derRegiernngSkunst, wenn wir damit blos die Lagevon Oligarchien zu verbessern vermögen? wenn siePurpur uud Paläste nur Wenigen gewährt, dierntwürdigtkn Dielen aber in jedem Staat der Mühevnd dem Schweis, dem harten, dürren Kampf fürdie uakte Lebenserhaltung überlassen muß; — ihreFähigkeiten schon in der Wiege erstikt; Fremdling«
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