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ich den Athem au, ballte die Faust, wie um michzum Kampf zu stählen, und indem er einen Momentunter einer Straßenlaterne stehen blieb, alt besänneer flch, wo er hingrhen solle, klopfte ich ihn auf dieSchulter und nante seinen Namen. Seine Ansenstreiften mit bleiernem, dumpfen Blik über meinGesicht hin, bis er mich erkante; dann gewann erplözlich sei» altes schmeichelndes Lächeln und seinesanfte Stimme wieder» Er faste meine sträubendeHand und erkundigte sich mit der Zärtlichkeit einesVaters nach meiner Gesundheit. Ich achtete nichtauf seine Fragen. „Ihre Tochter?" rief ich krampf-haft ans.
,,Ach ja! Eie waren alte Freunde!" erwiederteer lächelnd. ,,Hoffentlich sind Sie von dieser kleinenDerirrnng zurük gekommen. Das arme Ding wirdeine rechte Freude haben, einen alten Bekantcu zusehen. Natürlich wissen Sie —"
„Was?" - denn er hatte im Reden inne ge«halten.
„Daß Lncie verheiratet ist."
„Verheiratet!" und als das Wort meine Lippenverließ, war mir's als ob mein Leben, ja meineSeele selbst in diesem Laut mit ausgeströmt sei.Wann, o wann während meiner durchwachten Nächteund der Sehnsucht meiner Tage, wann, was immermein Jammer, mein Glend, meine Herzensöde ge-wesen sein mochte, hatte ich mir auch nur den Schal«ten eines solchen Schiksals träumen lassen? Der»